Marillen-Zucchini-Kuchen, vegan, fruchtig, saftig, einmalig

Hier kommt ein fast gsunder Kuchen, weil, ja weil da Zucchini drinnen sind und das Dinkelvollkornmehl, welches niemand merkt!!!! Man kann nicht nur die vielen Marillen verarbeiten auch gibt es zu dieser Zeit schon jede Menge Zucchini (normalerweise!). Als Ei wird der heimische Leinsamen geschrotet und mit Wasser vermengt, aber gleich mehr…..

Da es keine Bilder vom Vorgang gibt – nur Endebilder – komme ich gleich zur Sache.

An Biozutaten brauchst Du folgendes:

  • 1/2kg Zucchini = 1,5 – 2 Zucchini
  • 300g Dinkelvollkornmehl
  • 200g Rohrohrzucker
  • 200ml Sonnenblumenöl
  • 1 Packerl Meister Backpulver oder Weinsteinpulver
  • 1 TL Natron
  • 1 Vanillezuckerpackerl
  • 4 gehäufte EL Kakao ungesüßt
  • 3 EL Leinsamen gemahlen und mit 1/16l Wasser vermengt und etwas stehen lassen (Eisersatz!)
  • 300g Marillen oder anderes Obst z.B. Zwetscken

Wie oben erwähnt, zuerst den Leinsamen mahlen und mit etwas Wasser verrühren und stehen lassen, braucht nur ein paar Minuten. Die Zucchini etwas zerkleinern und im Mixer pürieren oder klein hacheln. Den Zucker mit dem Leinsamenei „aufschlagen“ und mit allen Zutaten – außer dem Obst – rasch vermengen. Backrohr auf 180° vorheizen (muss nicht sein)

Backblech oder andere Form mit Backpapier auslegen, den Teig darauf oder darin verteilen und die Früchte auflegen. Fast fertig!!!!

Jetzt bei 180° für ca. 35 – 45 Minuten – bitte Stäbchenprobe machen – backen lassen. Ein wundervoll saftiger Kuchen, wo man für vermeintliche Nichtgemüsesser die Zucchini verheimlichen bzw. unterschmuggeln kann…

ENDE – fruchtig saftig genießen!

Brennnesselchips, vegan, zucker-, gluten- und sojafrei und so was von wild

Wildkräuter gehören IMMER auf unseren Speiseplan. Sie sind gesund, geben uns Energie und sind fast immer verfügbar. Die Brennnessel ist auch deshalb so wundervoll, weil man sie nicht nur überall findet, sondern man kann die ganze Pflanze verwenden.

Die Biozutaten sind wenig:

  • frische Brennnessel mit Stil
  • Kokosöl
  • Brennnesselsalz / Salz

In einem schmalen höherem Häferl etwas Kokosöl erhitzen. die frische Brennnessel in das zerlassene und erwärmte Öl halten. Wenn es knuspert, dann alles in das Öl halten.

Das dauert nur wenige Sekunden bis die Blätter knusprig sind.

Auf ein mit Küchenrolle ausgelegtes Teller das frittierte Kraut legen. Etwas darüber salzen und fertig ist der fast gesunde Abendsnack….

Schmeckt allen! Rausgehen, ernten und sofort essen…… Ich liebe sie……

Übrigens, brennt auch nicht mehr – versprochen!

Mohnkuchen mit Obst, einfach, schnell, wundervoll, vegan, glutenfrei möglich

Ob mit Rhabarber, Zwetschke, Erdbeer oder Marille, ein Mohnkuchen geht immer und kommt nicht nur bei Mohnliebhabern gut an. Wie so viele Rezepte, ist auch dieses, schnell und einfach.

Die Biozutaten sind folgende:

  • 200g Dinkelmehl weiß oder Vollkorn (glutenfreies Mehl kann auch verwendet werden
  • 200g Mohn aus dem Waldviertel, grau oder weiß
  • 3 EL Erdäpfelstärke
  • 1 EL Sojamehl
  • 1 Packerl Meister Backpulver (Weinsteinpulver)
  • Früchte: ca. 320g Obst klein geschnitten und mit 1EL Vollrohrzucker bestreuen und kurz stehen lassen
  • 200ml Hafermilch
  • 120g Rohrzucker
  • 1 Löffel Vanille/Vanillezucker
  • 50g Kokosöl
  • 50g Apfelmus
  • 50g Kokosmilch

Zuerst gleich die Frucht klein schneiden und 1 EL Zucker bestreuen und stehen lassen. Das Kokosöl und Kokosmilch  in einem Topf erwärmen bzw. das Öl schmelzen lassen. In diesem Topf das Apfelmus, Vanille und die Hafermilch hinzufügen.

Das Dinkelmehl, Sojamehl, Rohrzucker, Erdäpfelstärke, Weinsteinpulver und den Mohn – ich lasse ihn ganz – in einer Extraschüssel vermengen. Natürlich kann man auch gequetschten oder geriebenen Mohn verarbeiten!

Backrohr nun auf 180° vorheizen, weil bald sind wir fertig!

hier mit weißem Mohn – auch immer für eine Überraschung gut

Die flüssigen Zutaten nun mit den trockenen vermischen, Einfach mit einem Kochlöffel unterrühren, nicht zu lange und wild, sondern einfach vermengen und schon sind wir fast fertig.

mit Blaumohn

Die Frucht/Früchte nun unter den fertigen Teig rühren und alles in eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen. Ein paar Früchte obenauf verteilen. 

mit Rhabarbar
mit Marille

Den Kuchen in das vorgeheizte Backrohr mittlere Schiene schieben und zwischen 55 – 65 Minuten backen. Ab Minute 50 Stäbchanprobe machen, da jeder Ofen anders ist. Er soll fluffig und saftig zugleich sein.

Toll vorzubereiten, da er auch am nächsten Tag noch saftig ist. Kühl aufbewahren, wäre am besten.

Wundervolles Nachbacken für Dich und Euch – ein wahrer Mohntraum!

Mango – Milchreis, vegan, Dessert, einfach, exotisch, gluten- und sojafrei

Hier kommt ein exotischer Impuls falls Du überreife Mangos Dein Eigen nennen darfst und Du Reis liebst. Es wird sehr kurz, auch weil ich nur sehr wenige Bilder gemacht habe….

Biozutaten:

  • 200g Milchreis
  • 1/2 l Hafermilch / Haferdrink
  • 3 EL Kokosblütenzucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • Zitronenschale von 1 Zitrone
  • Prise Salz

Mangoteil:

  • 2 reife Mangos
  • 3 EL Kokosblütenzucker
  • Saft von 1 Zitrone
  • Basilikumblätter

Den Milchreis im Haferdrink, dem Zucker, Salz und Zitronenschalen köcheln lassen und etwas anziehen lassen.

Eine Mango schälen und grob schneiden un in einem kleinen Topf mit Zitronensaft und Kokosblütenzucker leicht köcheln lassen – ca. 8 Minuten. Die Masse pürieren. Die 2. Mango würfeln und unter die warme Mangocreme heben.

Mit Basilikum dekorieren und den Reis attraktiv anrichten, weil es ein wirklich einfaches Dessert ist. Aber schmecken soll es.

Quinoa-Süßkartoffel Bällchen, vegan, gluten-, soja- zuckerfrei – ein Traum

Bin schon wieder schwer begeistert, ein Traumrezept, aber eh logisch, sonst würde es das Rezept nicht auf meinen Blog schaffen…. Ich war sehr überrascht und erfreut über die Kombination und auch über die schnelle Zubereitungsart. Noch dazu sind die Bällchen warm und kalt sehr gut zu genießen.

Manchmal findet man ja sogenannte Reste von Pseudogetreidearten, jedenfalls ist das bei mir so und so durfte ein Rezept aus diesem Rest entstehen. Kühlschrank auf und schauen was da ist und da Süßkartoffel fast immer bei mir zu finden sind (weil die Hunde sie so gerne mögen), entstand dieses glutenfreie Rezepterl.

Biozutaten:

  • 2 kleine Kaffeehäferl Quinoa gelb oder auch bunt, sieht dann lustig aus
  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 4 kleine Kaffeehäferl Suppe (Suppenwürze pflanzlich)
  • 1 kleine rote Zwiebel
  • 2 EL Kichererbsenmehl
  • 1 Hand voll Wildkräuter oder Koriander
  • 1 EL Hefeflocken
  • 1 TL Ahornsirup
  • etwas Chili, Salz und Pfeffer
  • etwas Olivenöl zum Rausbacken, geht sicher auch fettfrei im Backrohr

Los gehts mit dem Schälen und klein schneiden der Süßkartoffel. Quinoa mit der Gemüsesuppe und der Süßkartoffelteilchen ca. 20 Minuten mit geschlossenem Deckel köcheln, bis die Süßkartoffel bissfest ist.

Inzwischen kann man die Zwiebel, die Wildkräuter (Koriander) klein machen. Wenn die Quinoamischung fertig ist, gibt man Zwiebel und Kräuter unter die Quinoamasse. Kichererbensmehl, Ahornsirup und Hefeflocken beimengen und nach Bedarf würzen.

Die Masse zu Bällchen, Nockerl oder ähnliches formen.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Bällchen darin goldbraun braten. Und schon wieder fertig

Wie immer – liebevoll anrichten und genießen. Egal ob zu warmen Spargel oder kalt zur Jause mit Kräuter-Blüten-Mozzarella. Sind echt fein, überzeuge Dich selbst.

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