Erdapferllaberl – Kartoffellaibchen

Laibchen gehen immer…. diesmal mit der beliebten Kartoffel – bei uns in Österreich auch Erdäpfel, Erdapferl, Grundbirn genannt.

Und wieder mal darf ich aus dem Buch „Vegan feiern“ von Mäggi Kokta nachkochen.

Man nehme:

1kg Erdäpfel

13g Maisstärke

70-80ml Hafercuisine

3/4 TL Steinsalz, Kräuter der Saison (Giersch, Brennnessel), Prise Chili, etwas Muskat

Wer mag Majoran, aber Wildkräuter sind immer da und kostenlos!

Erdapferl kochen und auskühlen lassen. Die geschälten Kartoffel reiben oder durch eine Presse drücken.

Mit der Stärke und der Cuisine locker vermengen. Die restlichen Zutaten ebenso dazumixen und gut abschmecken.

Backrohr auf 220° aufheizen

Kleine Laberl formen oder mit 1EL ausstechen und plattdrücken.

Im Rohr ca. 30min. braten bis die Laberl Farbe genommen haben. Auch voll ideal kalt zu genießen.

Schmeckt wundervoll – einfach ausprobieren. Einfach, schnell und unkompliziert und mag echt jeder!

 

Porridge geht immer, wärmt und heilt

Die gesunde süße Alternative, schnell, einfach und man kann einfach vieles verwenden, was sowieso da ist oder es auch als sinnvolle Essensverwertung sehen.

Es nährt, wärmt, macht glücklich und ausgeglichen.

Und für mich das wichtigste – ich weiß was drinnen ist. Im Moment kommen gerade fertige Porridge in die Supermärkte, die vor Zucker und aminösen Zusatzstoffen nur so strotzen, wo es doch so einfach ist. Während man am Weg zum Supermarkt wäre, kann man daheim schon Porridge genießen.

Kürbis Curry vegan (the best ever)

Das beste Curry ever (bis zu dieser Rezepterstellung halt…).

Nicht nur eine wundervolle Farbkombinations, sondern eine tolle Gaumenfreude.

Hier die Bio-Zutaten PLUS (nicht am Bild, weil spontan ergänzt) Tahin = Sesammus

2 TL Kokosöl

1 Zwiebel, 3 Knoblauchzehen, 1/2TL Ingwer, etwas Chili

(wer hat rote Thai Curry Paste – ich hatte sie nicht!)

1/2 Hokkaido Kürbis + 1 Brokkoli

1 Dose Kokosnussmilch

Kurkuma, Salz, Galgant, Sojasauce, Zitrone, Dattelsirup (oder: Ahorn-, Reissirup)

Klein geschnittenen Zwiebel und Knoblauch in Kokosöl anschwitzen. Wer dazu Reis oder Quinoa servieren möchte, kann dies schon aufsetzen. Ich habe Echter-Basmatireis gekocht, der etwas länger köcheln muss und wird dann perfekt zugleich mit dem Curry fertig.

Ingwer, Chiliflocken, Sojasauce bzw. auch Currypaste zufügen und dann zerstückelten Brokkoli und klein geschnittenen Kürbis hinzufügen. Wenn es sehr trocken ist, dann etwas Wasser zufügen. Nach 5-10 Minuten die Dose Kokosnussmilch in die Pfanne geben und unter leichter Hitze vermengen.

Mit Tahin und Kurkuma, Salz, Galgant, Dattelsirup und Zitronensaft abschmecken. Meist gebe ich jetzt das pikante Aufstrichgewürz von Sonnentor dazu, da bin ich grad ein Fan von…

Und das war es auch schon.

Anrichten, genießen und im herbstlichen Freuden schwelgen.

Knoblauchbrot

Knoblauchbrot mit Giersch und Thymian, das schnelle Party-Feier-Buffet-Brot

Zutaten:

400g Dinkelmehl

1/4l Quellwasser

2 EL Rohrohrzucker

1 TL Trockenhefe

2 EL Olivenöl

5  Knoblauchzehen

Handvoll Giersch klein geschnitten

5 Stiele Thymian abgerebelt

Geriebener Käse von Simply (gehört hinein, hab ich aber vergessen!) – war trotzdem toll!

Die trockenen Zutaten, die da wären: Mehl, Zucker, Germ, Salz, vermengen. Das Öl und das Wasser hinzufügen und mit der Küchenmaschine vermengen. Ein glatter Hefeteig entsteht. Den Teig an einem warmen Ort, Sonne, Kachelofen oder Backrohr zw. 50-80° gehen lassen. Bei mir ist er sitzen geblieben, darum wurde es kein fluffiges Brot sondern ein saftiges festes Brot, welches sehr gut ankam.

Dazwischen den Knofi schälen und klein hacken. Giersch ebenfalls klein hacken (verwende ich anstatt Petersilie), Thymian abrebeln.

Wenn man daran denkt, den Käse vorbereiten. Alles miteinander mit 2 EL Olivenöl vermengen.

Diese Ölmischung mit dem Teig vermengen und noch einmal durchkneten und zu Rollen formen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder Gitter positionieren.

Backrohr auf 200° vorheizen und ca. 35-40 Minuten im Backrohr goldbraun backen und zu Aufstrichen servieren.

Reis-Wirsing-Kürbis-Mango-Salat

Wenn man so überlegt welchen Salat man zu einer veganen Veranstaltung mit Buffet mitbringen soll, dann heißt es einfach mal in den Keller, Garten und in die Kästen schauen und loslegen. So entstand dieser Salat, ok eine kleine Handvoll Mango war noch im Tiefkühlfach für die Eisproduktion im Sommer, aber da der Herbst schon fortgeschritten war, stand eine Verwertung von Mano im Salat nichts im Wege.

(leider weiß ich nicht warum die Bilder so klein sind…!)

Da gab es noch einen kleinen Wirsingkopf aus dem Burgenland, Reste von Basmatireis von Hokkaidokürbis und ein wenig Mango. Auch ein Rest Avocado war eingefroren, da entschied ich mich aber dagegen, weil ich nicht spürte, dass es passend wäre.

Aber nun weiter. Den Reis – wie gewohnt – kochen. Ich nehme 1 TL Pflanzenöl, darin den Reis leicht anbraten und mit heißem Wasser (bereits im Wasserkocher erhitzt) aufgießen und mit selbst gemachter Suppenwürze köcheln lassen.Der Reis sollte noch bissfest sein. So passt er perfekt für den Salat. Inzwischen die Wirsingblätter in Streifen bzw. kleine Stücke schneiden

Mit Dattel-Balsam-Essig „Vom Fass“, Alectoessig und Walnussöl abschmecken. Salz, pikantes Aufstrichgewürz von Sonnentor und Galgant beifügen. Mangostücke dazugeben, macht echt was her…. Kürbis mit Schale klein schneiden und ebenso hinzufügen. Den Reis beimengen, abschmecken und evtl. noch mit Dattelsirup „rund“ machen.

Und ruck zuck fertig ist der Salat und wenn man mehr Reis kocht, kann dieser gleich für andere feine Speisen verwendet werden, z.B. zu Erbsenreis verarbeiten. Eigentlich fand ich diesen „Resteverwertungssalat“ nicht besonders, aber da ihn alle lobten und er wirklich gut schmeckte – vor allem nach 1 Tag – entschied ich mich, ihn zu veröffentlichen. Aber bildet Euch durch Nachmachen eine eigene Meinung. Kommentare erwünscht.

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